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Zonta Club Landshut:


Willkommen

Mit 20 Frauen wurde am 21. Januar 2015 der Zonta Club Landshut gegründet. Alle Zonta Clubs weltweit widmen sich als Zusammenschluss berufstätiger Frauen in verantwortungsvollen Positionen der Verbesserung der Lebenssituation von Frauen. Viele der Themen, wie zum Beispiel "Zonta says No - Keine Gewalt gegen Frauen" werden globusumspannend propagiert, damit verbundene Projekte und Initiativen aktiv unterstützt. Über 30.000 Frauen weltweit arbeiten ehrenamtlich für Zonta. Zonta Landshut ist der 129. Club in Deutschland.

Seit der Gründung des Zonta Clubs Landshut waren wir trotz Gründungsfeier und Charterfeier nicht untätig. Als erstes Projekt unterstützen wir den neugegründeten wellcome-Verein. Hervorzuheben sind ebenfalls die drei Anträge, die wir beim landshuter Frauenplenum eingegeben haben. Alle Anträge wurden positiv beschieden. Ein Erfolg, der uns sehr am Herzen liegt. Weiterlesen ...

 

Weißwurst-Tafel


Der Zonta Club Landshut präsentiert:
Die 2. Landshuter Weißwurst-Tafel.
Am Sonntag den 12. Juni 2016, direkt vorm Landshuter Rathaus.

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Der Zonta Club Landshut präsentiert: Die 2. Landshuter Weißwurst-Tafel.

 


Wanderausstellung „Die Hälfte des Himmels“
In Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Landshut, dem AWO-Frauenhaus und dem Caritas-Frauenhaus.

Vernissage am Di, 10.5.2016, um 19 Uhr im Rathausfoyer, Altstadt 315, Landshut

Ausstellungsdauer: 11.5. bis 29.5.2016

Es gibt jeden So um 15 Uhr eine Führung. Am 29.5.16 um 11 Uhr findet eine Lesung statt.


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Zonta Club Landshut veranstaltet 1. LadiesBrunch

ladiesbrunch 2016

Brunchen für den guten Zweck

 

Der Landshuter Veranstaltungskalender hat einen neuen festen Termin: Am Samstag, den 16. April 2016 fand der erste Landshuter Ladies Brunch des ZONTA Club Landshut statt.

Im sehr gut gefüllten Café Isartürl und in entspannter Atmosphäre trafen sich Landshuter Frauen aus den unterschiedlichsten Bereichen wie Wirtschaft, Medizin, Kirche, Gesellschaft, Bildung, Politik usw. Im Vordergrund der Veranstaltung stand das gemeinsame Gespräche und der Gedankenaustausch.

Der mit Freude erwartete Vortrag von der bekannten Unternehmensberaterin, Autorin und Coach Eva Maria Popp “Wie Frauen Ihren persönlichen Erfolgsweg finden“ setzte Impulse und ließ eine rege Diskussion folgen. Die Hauptbotschaft aus ihrem Referat war, dass jede Frau selbst der Schlüssel zum eigenen Erfolg ist. Die Zielerreichung besteht aus vielen kleinen Schritten, vielen kleinen Erfolgen, aber auch manchmal Misserfolgen, die man als Chance sehen und nutzen muss. Man bzw. Frau wird zur Chancendenkerin, so die Referentin.

Die Einnahmen aus der Veranstaltung kommen jungen begabten und sozial engagierten Frauen zu gute. Hier möchte der ZONTA Club Landshut in Zukunft durch einen von der Zonta International Foundation (ZIF) geschaffenen Preis, dem Young Women in Public Affairs Award, entsprechend Unterstützung auf lokaler Ebene zukommen zu lassen.

Frauenplenum 2016: Zonta Club Landshut reicht 4 Anträge ein

Anträge an das Frauenplenum am 7. März 2016

Anbringung der Zonta Says No-Aufkleber an allen Türen der Damen-WCs in allen städtischen Gebäuden

Begründung:
Jede vierte Frau in Deutschland ist von Gewalt betroffen. Der Anteil der über 15-jährigen Frauen, die physische oder auch sexuelle Gewalt erlebt haben, liegt mit 35 Prozent knapp über dem europäischen Durchschnitt. Oft braucht es große Überwindung, sich an eine schützende Einrichtung zu wenden, um Hilfe zu bekommen. Gemeinsam mit den Landshuter Frauenhäuser des Caritasverbandes und der Arbeiterwohlfahrt und der Landshuter Interventionsstelle (Lis) hat der Zonta Club Landshut am 25. November 2015 die internationale Kampagne „ZONTA says no to violence / Zonta sagt Nein zu Gewalt“ gestartet. Ziel der Kampagne ist es, möglichst vielen Frauen die Notrufnummern der Frauenhäuser und Lis zugänglich zu machen. Es gilt noch immer, gesellschaftliche Tabus zu brechen: Gewalt gegen Frauen und Mädchen zu benennen, individuell und selbstbewusst. Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist eine der allgegenwärtigen Menschenrechtsverletzungen weltweit. Sie kennt keine nationalen oder kulturellen Schranken und betrifft Millionen Frauen und Mädchen sowohl in Friedenszeiten als auch in bewaffneten Konflikten. Sie beinhaltet körperliche und sexuelle Gewalt, sowie gesundheitsschädliche Handlungen.
Seit November 2015 zieht sich ein orangefarbener Teppich durch viele Landshuter Toiletten. Bereits in vielen Arztpraxen oder Restaurants wird so auf das Thema aufmerksam gemacht. Auf dem Aufkleber steht in sechs Sprachen, dass Gewalt nicht ertragen werden muss. Eine Toilette ist für viele Frauen ein ungestörter Ort, um unbemerkt eine Telefonnummer zu notieren oder anzurufen. Auf dem Aufkleber sind die Telefonnummern der AWO- und Caritas-Frauenhäuser sowie der Landshuter Interventionsstelle vermerkt. Die Frauen können sich unmittelbar mit einer schützenden Einrichtung in Landshut in Verbindung setzen.

 zonta says no

Die Türen aller Damentoiletten in allen städtischen Gebäuden sollten mit dem Aufkleber versehen werden. Das Anbringen der Aufkleber kann durch Mitglieder des Zonta Clubs Landshut erfolgen, nachdem eine offizielle Freigabe erteilt wurde.


 

Verbesserung der Beleuchtungssituation an der Badstraße Ecke Rauchensteinergbäude / Hammerinsel zur Erhöhung der Sicherheit

 

stadtplan

Begründung:
Für Besucher der Altstadt ist das Parkhaus auf der Mühleninsel der zentrale Parkplatz. Der Weg vom Parkhaus zur Innenstadt führt vorbei am Rauchensteinergebäude über den Ländsteg.
Im Bereich der Einmündung des Fuß- und Radweges von der Mühleninsel kommend / Ecke Rauchensteinerhaus in die Hammerinsel ist es dunkel und unübersichtlich.
In diesem Bereich ist es durch die mangelnde Beleuchtung und die angrenzenden Büsche für Fußgänger, insbesondere Frauen, äußerst unangenehm dieses Stück zu passieren.
Zudem werden Fußgänger von Fahrradfahrern durch das Halbdunkel leicht übersehen.
Eine Erweiterung der Beleuchtung in diesem Bereich würde diese Situation entschärfen und nicht nur den weiblichen Passanten ein sichereres Gefühl vermitteln.

Beleuchtung

 


 

Entwicklung/Implementierung eines Online-Frauenforums

Begründung:
Derzeit findet man auf der Landshut.de-Internetseite kaum Informationen zur politischen Arbeit von Frauen oder über Frauennetzwerke und ihr Tun. Selbst den Termin für das heutige Frauenplenum, kann man bei www.landshut.de nicht finden. Zudem werden etwaige Suchergebnisse (z. B. bei der Suche nach „Frauen“) nach Relevanz sortiert, dadurch kann es passieren, dass Artikel aus 2007 an oberster Stelle erscheinen. Es ist nicht möglich, Suchergebnisse nach Aktualität zu ordnen. Das ist weder zeitgemäß noch hilfreich. Für die Auffindbarkeit und Präsenz von Frauenpolitik und Frauenthemen muss dringend etwas getan werden.

- übersichtliches Informationsangebot zum Thema Frauenpolitik, ehrenamtliche Frauenverbände und Frauennetzwerke in Landshut

- Präsenz an einem zentralen Ort ermöglichen o für Informationssuchende schnellen Zugriff möglich „alles auf einen Blick“

o die politische Arbeit wird sichtbar gemacht und entsprechend präsentiert. Dadurch kann sie besser unterstützt, gewürdigt und verbreitet werden.

o Themen können erörtert werden / Dialog über Kommentarfunktionen

o Verbände, Vereine, Clubs können sich präsentieren

o Termine, Veranstaltungen, Aufrufe etc. an einem Ort präsent (denkbar: Terminkalender als Download zur Verfügung stellen, Newsletter-Funktion)

- Einladung zur Mitarbeit, Stärkung gemeinsamer Arbeit

- Beitrag zur politischen Bildung für Mädchen und Frauen

- Förderung von Frauenaktivität

- geschichtliche Information zu Frauenpolitik, Frauenthemen damals und heute

- Ziele der Frauenpolitik (z. B. gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit)

Umsetzung über eigene Frauen-Forum-Webseite oder als Menüpunkt der Stadtwebseite www.landshut.de. Auf der Unterseite „Familie“ der Stadt Landshut existieren u. a. bereits die Unterpunkte „Kinder“, „Jugendliche“ und „Senioren“. Hier könnte ein Unterpunkt „Frauen“ eingerichtet werden, der viele der oben genannten Punkte aufnimmt.


 

Hauptamtliche Koordinationsstelle für Seniorenangelegenheiten

Wir fordern den Stadtrat auf, eine hauptamtliche Koordinationsstelle für Seniorenangelegenheit oder einen Senioren- und Pflegestützpunkt bei der Stadt als Anlaufstelle für die Bürgerinnen und Bürger und zur Koordination und Vernetzung der bestehenden Angebote einzurichten. Denn bald ist jeder fünfte Einwohner in Landshut 60 Jahre oder älter. Begründung: Es gibt in Landshut eine Vielfalt von sozialen Einrichtungen und Angeboten für Seniorinnen und Senioren. Leider fehlt jedoch eine zentrale Vermittlungs- und Koordinationsstelle, die umfassend und neutral über die diese Angebote informieren kann. Die Einrichtung einer solchen Stelle wurde auch im „Seniorenpolitischen Gesamtkonzept der Stadt Landshut“ befürwortet (S. 96-98). Pflegestützpunkte bieten Hilfesuchenden Beratung und Unterstützung. Sie ermöglichen eine effiziente Vernetzung aller Angebote für Pflegebedürftige vor Ort sowie in der Region und sollen darüber hinaus helfen, Grenzen zwischen den Sozialleistungsträgern zu überwinden. Warum das ein Frauenthema ist:
Frauen werden immer noch älter als Männer (als Beispiel: 2012 waren von den 1412 Bürger / Bürgerinnen im Alter von 85-90 Jährigen 1015 weiblich, von 4716 75-85 Jährigen waren 2834 weiblich). Eine zentrale Informationsstelle für Senioren ist auch für andere Bevölkerungsgruppen interessant, da u. a. auch Jugendliche verunfallen können, die im Krankenhaus austherapiert, dann auf Hilfe im Pflegebereich angewiesen sind, oder 50 jährige Schlaganfallpatienten, die von heute auf morgen der Vollpflege bedürfen. Frauen sind i.d.R. diejenigen, die sich um die Pflege von Angehörigen kümmern. Sie würden daher besonders davon profitieren, wenn sie sich schnell, umfassend und neutral durch einen Pflegestützpunkt bei der Stadt über Pflegeangebote informieren könnten. Die Aufgaben eines Senioren- und Pflegestützpunktes sind z.B.: eine Datei über alle Pflegeeinrichtungen in Stadt und Landkreis zu erstellen und zu pflegen, um eine schnelle Abfrage von freien Plätzen im Notfall zu gewährleisten, Informationen zu Altersheimen, ambulante Senioren-WGs, Tagespflegeeinrichtungen und Kapazitäten, Verhindertenpflegeplätze (Wer bietet sie an und wer kann sie beanspruchen?), hauswirtschaftliche Hilfe im eigenen Heim, private Pflegekräfte für zu Hause, Informationen über seniorengerechtes Bauen, Umbaumaßnahmen und Zuschusswesen der Krankenkassen, usw.

 

Seniorenstelle

 

 

 

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DANKE

Unser Motto:
"Wege entstehen dadurch, dass man sie geht." Franz Kafka
In diesem Sinne danken wir unseren Gründungsmitgliedern für ihr Engagement, die ersten Schritte oder Hürden zu meistern und den Zonta Club Landshut ins Leben zu rufen. Wir freuen uns auf kommende Aufgaben und Projekte.


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Anfragen bitte an: welcome@zonta-landshut.de.